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Die Kraft der Wurzeln
Im Herbst sammeln sich die Kräfte vieler Wildkräuter in der Wurzel. Auch sie lässt sich kulinarisch und volksheilkundlich nutzen.
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Schafgarbe: Alleskoennerin
Schafgarbe gilt seit jeher als eine starke Schutz- und Orakelpflanze. So trug man ein Schafgarben-Amulett als Schutz vor dem Bösen Blick um den Hals und Schafgarbenblätter im Schuh, wenn man vor Gericht stand.
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Holunderbluetengelee
Beim Sammeln des Holunders solltest du unbedingt darauf achten, dass es einige Zeit (1-2 Tage vorher) nicht geregnet hat, da das ganze Aroma des Holunders im Blütenstaub enthalten ist. Darum die Blüten auch nicht waschen!
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Giersch: unterschaetzt
Giersch ist ein vielseitiges Wildgemüse, vergiss einfach Petersilie und nimm stattdessen Giersch! Du erkennst ihn an seinem dreikantigen Stil und den dreigeteilten Blättern. Es ist eine einfache Rechnung: 3 x 3 = Giersch.
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Beinwell: alte Heilpflanze
Bereits seit Jahrhunderten wird Beinwell bei Knochenbrüchen und zur Wundheilung angewendet. Als Salbe oder Tinktur kann uns Beinwell bei Verstauchungen und Prellungen helfen.
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Fichtenhonig
Fichtenhonig wird traditionell bei Atemwegserkrankungen und Erkältungen eingesetzt. In den frischen Spitzen sitzt nämlich die ganze Power der Pflanze. Der Honig wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und schleimlösend.

