Mabon – Erntedank im Jahreskreis

Einkehr & Dankbarkeit

Ein weiteres Fest im Jahreskreis unserer Ahnen ist Mabon. Gefeiert wird es zur Zeit der Herbsttagundnachtgleiche. Allerdings nicht laut, ausgelassen und wild, wie viele andere Jahresfeste. Mabon ist ein Fest der Dankbarkeit, des Ausgleichs und des Gleichgewichts von Geben und Nehmen.
Ab Mabon bereiten wir und auf die bevorstehende dunkle Jahreszeit vor, werden ruhiger und werden uns der Vergänglichkeit der Natur und des Lebens ansich einmal mehr bewusst.

Rituale Fuer Mabon

Wie gesagt, geht es an Mabon nicht um Ausgelassenheit und Action, sondern um Einkehr und Dankbarkeit und das bewusste Wahrnehmen der sich ändernden Jahreszeit. Hier sind einige Vorschläge für dich, wie du Mabon bewusst zelebrieren kannst:

🍄Verbringe eine gemütliche ruhige Zeit mit der Familie oder Freunden.

🍄Mache eine ausgedehnten Spaziergang durch die Natur. Nimm bewusst ihre Veränderung wahr: ist das Licht anders? Haben sich die Blätter schon verfärbt? Wie riecht es? Welche Wildfrüchte entdeckst du?

🍄Beobachte bewusst, wie sich die Natur auf die dunkle Jahrezeit vorbereitet.

🍄Mach dir klar, wofür du in diesem Jahr bereits dankbar sein kannst. Wie ist deine Ernte im wörtlichen und übertragenen Sinne ausgefallen? Vielleicht hast du Lust ein Dankbarkeitstagebuch zu führen. Mabon wäre dafür ein guter Startpunkt.

🍄Dekoriere dein Zuhause mit Naturmaterialien

🍄Verarbeite typische Herbstfrüchte, wie z.B. Äpfel, Kürbis, Mais, Pilze oder Nüsse.

Meine Beiträge sollen dich unterhalten und dich dazu anregen, selbst in die Welt der Kräuter einzutauchen. Nachmachen und Verwendung, besonders bei Vorerkrankungen und in der Schwangerschaft und Stillzeit, erfolgt auf eigene Gefahr.

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